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Gepostet von am Mai 12, 2013 in Sonntagsevangelium | Keine Kommentare

Eins sein

Miteinander eins sein

sehen, was der andere sieht,

hören, was der andere hört

fühlen, was der andere fühlt,

entdecken, was der andere entdeckt hat

und einander mitteilen, was uns Freude macht und was uns bedrückt.

Mit dem anderen lachen, wenn er fröhlich ist

und weinen, wenn er traurig ist.

Nicht vom anderen erwarten, dass er mir gibt, was ich brauche,

sondern bereit sein ihm zu geben, was er braucht.

In dieser Liebe leben heißt, in der Einheit mit Gott leben.

 

Eins sein

7. Sonntag der Osterzeit: Evangelium nach Johannes 17,20-26

Aber ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben.
Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.
Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir.

So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich.
Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt.
Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt, und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast.
Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin.

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