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Weise Menschen sind die eigentlichen Könige dieser Welt

Wer weise ist, sucht das wahre Leben so lange bis er es entdeckt.

Die Weisen verstehen die verborgenen Zeichen, die sie zu Gott führen.

Sie entlarven die Protzer und Wichtigtuer in ihrer inneren Armseligkeit.

Sie sind bereit an Wunder zu glauben und haben Geduld bis sie sie finden.

Weise Menschen sind die eigentlichen Könige in dieser Welt.

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Ein guter König…

Ein guter König liebt die Menschen, die zu ihm gehören. Er beschützt sie und sorgt für sie.

Ein weiser König liebt dich wie ein guter Vater.

Wenn du dich diesem König mit Leib und Seele  anvertraust, so nimmt er dich am Ende deines Lebens mit in sein Reich, in das Paradies.

 

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Du musst dich vor den anderen nicht wichtig machen

Du musst dich und deine Aufgabe vor den anderen nicht wichtig zu machen, um Würde zu haben- dein Wert kommt einzig und allein davon, dass du von Gott geliebt bist.

Weil die Armen und Unbedeutenden das besser wissen, ladet Er diese lieber zu sich ein als die Wichtigtuer und Großsprecher.

Wenn du Ihn besser kennen lernen willst, dann mach es wie Er.

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3. Sonntag im Jahreskreis

Was Jesus getan hat, wurde von Anfang an von denen, die mit ihm gelebt hatten, niedergeschrieben und weiter erzählt.

Jesus wusste, dass Er den Menschen den Geist Gottes, das Innerste Gottes verkündete.

Er selbst sagte über seine Aufgabe in dieser Welt, die Er bis heute fortführt:

„Gott hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe;

damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht;

damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe“.

 

 

3. Sonntag im Jahreskreis: Originaltext

Evangelium nach Lukas 1,1-4.4,14-21

Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat.
Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren.
Nun habe auch ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben.
So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.
Jesus kehrte, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.
So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.