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SV

Gepostet von am Dez 8, 2013 | Keine Kommentare

Meine Beziehung zu Gott spielt sich in jedem Augenblick in meinem Alltag ab. Die Basis meines Glaubens ist das Geschenk der Liebe Gottes an mich. Er sagt „JA“ zu mir. Das was ich in mir verspüre darf ich leben, es ist gut. Ich bin wertvoll, ich bin ein Original und ich habe eine ganz bestimmte Aufgabe zu erfüllen, aufgrund meiner Talente und meiner Stärken. Mein Gott ist großzügig, verständnisvoll, verzeiht mir bevor ich mir selber verziehen habe, traut mir alles zu. Er erwartet nichts von mir und tröstet mich, wenn ich versagt habe. Ich brauche nicht perfekt zu sein, ich darf ein Mensch sein, der Fehler macht. In jedem Moment darf ich diesen liebenden Gott in meinem Leben spüren. Das ist befreiend und heilend....

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Chris

Gepostet von am Dez 3, 2013 | Keine Kommentare

„Chris, ich habe so Angst, dass du mal zum Messer greifst und etwas schreckliches passiert“ sagte meine Oma zu mir. Ich war damals ca. 14 Jahre alt und sie meinte die schrecklichen Familienverhältnisse, wo Unverständnis und Unvermögen, Hass und lauter Streit, Alkohol und Gewalt zu meinem Alltag gehörte. Ja, ein paar Jahre später gebrauchte ich das Messer dann tatsächlich. Nicht um mich zu wehren oder wen zu beschützen, gar zu verletzen oder zu töten, sondern schnitt meine alkoholisierte Mutter noch rechtzeitig vom Strick runter, der ihr bereits den Atem nahm. Monate später ebenfalls meinen Stiefvater, gleiche Situation und zum Glück auch ohne gesundheitliche Folgen. Ich durfte trotz alledem eine Bewahrung und ‚normale‘ Entwicklung erfahren. Auch im heutigen Wissen, dass da jemand war, der mich im Gebet unter Gottes Schutz stellte, einfach an mich dachte. War es nicht meine Großmutter, die mir im ungefähren Alter von 4-5 Jahren sagte, nachdem ich ärgerlich weinte und den verflixten Gürtel nicht zubrachte, ich bräuchte nur zu Gott beten und dann hilft er mir. In meiner kindlichen Einfalt machte ich das, bat Gott um Hilfe und siehe da, es ging ganz leicht. Von da an war Gott für mich einfach eine Realität. Mit 14 wurde ich konfirmiert und da erfuhr ich von diesem Jesus, der da stellvertretend starb. Ich wusste damit zwar noch nicht genau, was das für mich bedeuten soll, aber wenn es notwendig sein soll (dachte ich mir im Gebet mit Gott), dann will ich an Jesus glauben und danke im mal vorbeugend für seinen Einsatz. Später im evang. Jugendkreis hörte ich mehr von und aus der Bibel und ich konnte durch die tristen Verhältnisse zu Hause vieles anders, vielleicht tiefer verstehen. Ich lernte z.B. den Eltern ihr Unvermögen zu verzeihen oder von meinem Lohn als Lehrling oder was ich sonst so an Geld geschenkt bekam, etwas für die dritte Welt u.a. wegzugeben (den sogenannten 10ten). Dies kann ich bis heute aus freien Stücken praktizieren, ohne innere Gegenforderungen oder sonst was. Gleichzeitig erfuhr ich in meinem Leben viel Freude, Anerkennung, Angenommen Sein, usw.. Ich engagierte mich neben meinem Job in diversen sozialen Bereichen und trotz vieler Mühen, Einsätze und Krisen im Unternehmen, Familie oder Mikrokosmos der Gesellschaft durfte ich immer wieder die Hilfe erfahren, wie es auch in meinem Konfirmationsbibelspruch heißt: „Alle eure Sorge werfet auf ihn, den er sorgt für euch.“ 1. Petrus 5/7 Heute mit meinen 53 Jahren spreche ich von Gottes Segensspuren. Seit 30 Jahren verheiratet, zwei erwachsene Kinder, seit 37 Jahren mit unterschiedlichen Berufen in der gleichen Firma, zum 50er gönnte ich mir nebenberuflich ein Soziologiestudium usw. Drei Verse, die mich während der Aktionsforschung begleiteten und in der Diplomarbeit Eingang fanden, möchte ich noch anführen: „… ein Stamm, der bestimmt ist, geradlinig aufzuwachsen, überwindet alle Irrungen nach rechts und links und schießt, sich selber überlassen, wieder nach oben.“      Th. Fontane „Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.“   J. Ruskin Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege. Jesaja 55,8 Gott ist mein Schöpfer und er oder Jesus meint es eigentlich sehr gut mit mir. Wenn ich auf ihn höre, mich unter seine Obhut stell, ihn einfach gern habe, dann gelingt das Leben und ergibt einen Sinn – für mich, für andere, für die Welt....

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SF: Was Gott für mich bedeutet…

Gepostet von am Okt 3, 2013 | Keine Kommentare

WAS GOTT FÜR MICH BEDEUTET:   „Wenn Du Gott erfahren willst, öffne Deine Sinne“ ein Buch von Pater Anselm Grün, das mich gerade begleitet. Er beschreibt Gotteserfahrung als Gratwanderung und trifft mein eigenes Empfinden und Erfahren haargenau. Es ist ja nicht nur das Gotteserfahrung, was mir gelingt, sondern auch das Mißlingen und das Leid.   Erfahren kann ich ja nur etwas, wenn ich offen und bereit bin, mich von dem, was mir begegnet ansprechen und berühren zu lassen, also auch das Leidvolle. Für mich sind es die Begegnungen mit Menschen, vor allem als „Fremde“ in der neuen Heimat, und die Erfahrung der Schöpfung und der Natur.   Zweiteres besonders intensiv, seit ich einen Garten pflege. Ist es doch immer wieder ein Wunder, daß zarte Knospen lange Zeit  Minusgraden ausgesetzt sind, um sich dann im Frühling zu handtellergroßen Blüten zu entwickeln. Göttlich!!...

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Gepostet von am Okt 3, 2013 | 1 Kommentar

WAS GOTT FÜR MICH BEDEUTET:   Gott bedeutet für mich, bedingungslose Liebe, Vertrauen, Vergebung und Echtheit. Jesus als mein Freund und Erlöser, ER gab sich hin, um meine Sünden zu bezahlen- Er hat die Welt für mich bezwungen – nichts kann mir schaden, außer ich mir selber, weil ich das Vertrauen in sein Wort nicht hab, das ist für mich die große Sünde der Menschen.   Ich bin seit einem Jahr im Burn Out – auf der Suche nach meiner inneren Freude – da kam ich zu einer Quelle, die mich immer wieder aufs Neue erfrischt: –      das Wort Gottes in der Bibel –      die Psalmen, all die Geschichten und Gleichnisse die Jesus uns überlässt –      immer finde ich mich wieder in den Sündern, den Pharisäern und auch in den Ungläubigen/anders Gläubigen, die herausgefordert werden von Jesus –      aber auch in Maria Magdalena oder Martha habe ich mich schon gesehen –      die Frau am Jakobsbrunnen, die Aposteln, die ihren Meister nicht erkannten –      alles Menschen, wie wir! Jesus ist der geduldige Lehrer, der liebevolle, verzeihende, korrigierende Meister   Jesus weist uns zurecht, aber er erniedrigt und verhöhnt uns nicht! Er ist voll Demut und Liebe, obwohl er doch so viel höher ist als wir! Er hat Geduld und wirkt nachhaltig!   Seine Opferbereitschaft ist unglaublich und doch so tröstlich für mich, dass ich ihn über alles liebe und danke. Ich möchte ihn unablässig loben und preisen, ich sehne mich nach ihm – ich freue mich, dass ich Gottes geliebtes Kind bin, ein Königskind, das ein himmlisches Erbe erwarten kann! Mach mich würdig, o Herr!...

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OR: Was Gott für mich bedeutet…

Gepostet von am Okt 3, 2013 | Keine Kommentare

WAS GOTT FÜR MICH BEDEUTET:   In einem Wort kann ich antworten: „alles!“ Weiter gefragt antworte ich: Die Erfahrungen meines Lebens und die intellektuelle Beschäftigung mit dem Thema lassen für mich nur einen Schluß zu: Es gibt Gott, er liebt uns (gelebt FÜR UNS, grausam gegeiselt und gekreuzigt FÜR UNS, auferstanden und in der Hl. Eucharistie auf übersteigerte Weise GEGENWÄRTIG FÜR UNS). Gleichzeitig bleibt mir „nur“ Vertrauen, denn seine Zulassungen bleiben oft unverstehbar. Ich versuche, so gut ich kann, ihn „zurückzulieben“, wie ein Spiegel ein Bild zurückspiegelt. Amen! (Mann, 48...

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Cathy: Was Gott für mich bedeutet

Gepostet von am Jul 21, 2012 | Keine Kommentare

Was Gott für mich bedeutet… Cathy: Gott ist für mich einfach da. Immer wieder wende ich mich in meinem Alltag an Ihn und spreche Ihn an. Wenn mich etwas bedrückt, bitte ich ihn um Hilfe.  Wenn mir jemand begegnet oder ich von jemandem höre, dem es schlecht geht, dann lege ich diese Person an Sein Herz und bitte Ihn, dort weiter zu helfen. Wenn ich überfordert bin  und nicht mehr weiter kann, übergebe ich Ihm das Steuer und versuch loszulassen von meinen Vorstellungen. Manchmal spüre ich eine tiefe Dankbarkeit für etwas Schönes in meinem Leben oder einfach für mein Leben wie es ist und dann fühle ich mich mit Ihm besonders verbunden. Aber ich habe Ihn auch schon anders erlebt: als den, bei dem ich entdeckt habe, was Gottesfurcht für mich bedeutet. Als den, der mich in einer unerträglich scheinenden Situation hängen lässt und nicht heraus holt; als den, der weit weg und uninteressiert scheint, wenn ich Ihn um Hilfe bitte und dessen Gegenwart  ich gar nicht mehr spüren kann. Als den, den ich gar nicht mehr verstehe. In solchen Phasen war es besonders wichtig für mich, regelmäßig  „dran zu bleiben“  und weiter zu suchen. Meistens aber kann ich mit Ihm einfach sprechen, mich an Ihn wenden und Er zeigt sich für mich in biblischen Bildern wie: –          du bist für mich Zuflucht und Schild –          du birgst mich in deinem Mutterschoß –          du bist für mich die Quelle lebendigen Wassers, das mich belebt –          „Herr, zu wem sollte ich gehen? Du allein hast Worte ewigen...

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